Rückblick 2015 – Teil 5

Rückblick

27.12.2015 – Der letzte Sonntag in diesem Jahr. Mit den kürzlich erschienenen Spielen FIFA 16, Need for Speed und Fallout 4 verabschiedet sich der Rückblick. Welche Games waren Eure Highlights in diesem Jahr und auf was freut Ihr Euch 2016?

FIFA 16

Es war die Ankündigung 2015: Zum ersten Mal können Frauennationalmannschafen in einem FIFA-Teil gespielt werden. Die Fußballsimulation besticht mit ihren Feinheiten. So merkt man bei den Frauenteams, dass der Spielfluss etwas langsamer als bei den Männern ist. Torabschlag und weite Pässe sind nicht ganz so kraftvoll wie bei den Herrschaften. Weitere, zahlreiche Neuerungen finden sich in FIFA 16, so auch das neue Kommentatoren-Duo bestehend aus Wolff-Christoph Fuss und Frank Buschmann. FIFA-Neulinge erhalten mit dem „FIFA-Trainer“ während des Spiels Tipps und können sich besser in das Spiel einfinden. Mit einer schicken Grafik und einer packenden Stadionatmosphäre begeistert der neuste FIFA-Teil.

Need for Speed

Auf diesen Release haben viele gewartet. Der Reboot von „Need for Speed“ für PlayStation 4 und Xbox One erschien am 5. November diesen Jahres und lässt so manches Gamerherz höher schlagen. Packende Rennen, eine top Grafik und schier unendliche Möglichkeiten sein Auto zu tunen verleihen dem Spiel den typischen Need for Speed-Charakter. Einziges Manko: Das Game kann nur online gespielt werden. Das kommt nicht bei jedem Fan gut an. Begründet wurde diese Entscheidung damit, dass nur so die bestmögliche Spielerfahrung geliefert werden kann. Außerdem sollen mit der Onlinepflicht alle Spieler durch Updates und Patches auf dem gleichen Stand gehalten werden. Onlinezwang hin oder her, wer Rennspiele liebt und ein Fan von „Need for Speed ist“, dem darf auch dieser Teil, der angelehnt an „Need for Speed: Underground“ ist, nicht in seiner Sammlung fehlen.

Fallout 4

Fallout 4 ist das Rollenspiel-Highlight des Jahres 2015. Als einziger Überlebender des Bunkers Vault 111 betritt der Spieler eine zerstörte Welt nach einem Nuklearangriff. Jede Minute ist ein Kampf ums Überleben! Nur der Spieler hat die Möglichkeit die Welt wiederaufzubauen und zu entscheiden, was mit der Brachlandschaft passieren soll. Es gibt eine große Anzahl an Charakteren, Maps, Quests und Fraktionen, bei denen selbst Entscheidungen gefällt werden. Zwar gibt es keinen Multiplayer-Modus, aber dafür ist der Singleplayer-Modus umso besser. Mithilfe des S.P.E.C.I.A.L.-Systems kann ein Charakter individuell gestaltet werden. So kann er beispielsweise zum gepanzerten Soldaten oder zum charismatischen Redner werden. Seit dem 10. November könnt Ihr Euch in die weite heruntergekommene Welt von Fallout 4 stürzen und die Freiheiten genießen.

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